L’éphérmère est éternel

Inszenierung und grafische Konzeption von ›Das Vergängliche währt ewig‹.

Aufführung

Ein HörSchauspiel ohne Schauspieler und poésie plastique nach Michel Seuphor von 1926 im Kieler Lessingbad, aufgeführt während des Symposiums ›Ephemer‹ an der Muthesius Kunsthochschule.
Konzeption und Ton: Prof.in. Dr. Petra Maria Meyer
Grafische Konzeption: Ada Grull, Alice Kuczminski, Marta Malczewska, Omar Nicolas, Catharina Hoops
Raumkonzeption: Britta Finaske, Johanna Schlauß
Der Künstler, Dichter, Kunsttheoretiker und -kritiker Michel Seuphor (1901–1999) verfasste sein Anti-Theaterstück 1926. Es wurde bislang überaus selten, aber in beachtenswerter Weise inszeniert. Sein Freund Piet Mondrian entwarf für das erst im Jahr 1968 in italienischer Sprache in Mailand uraufgeführte Stück drei heute verschollene Bühnenbilder. Das Stück, das im deutschen Sprachraum bislang nicht aufgeführt wurde, ist Ausgangspunkt für eine experimentelle Inszenierung.
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